Das neue Oberkleener Heimatheft

Oberkleen im Zweiten Weltkrieg

Kriegs- und Nachkriegsjahre


Der Heimat- und Geschichtsverein Oberkleen e.V. hat mit dem sechsten Heft der Schriftenreihe „Oberkleener Heimathefte“ mit dem Titel „Oberkleen im Zweiten Weltkrieg – Kriegs- und Nachkriegsjahre“ eine Schrift verfasst, die an die Zeit des Schreckens, der Willkür und der menschlichen Tragödien erinnern soll. Welches unvorstellbare Leid über Menschen hereinbricht, die sich dem Schrecken des Krieges, der Flucht und des Terrors ausgesetzt sehen, wird in diesem Heft auch von Zeitzeugen eindringlich geschildert. Insgesamt haben acht Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins unter der Leitung des Herausgebers Erwin Glaum mit Beiträgen an der Entstehung des Heftes mitgewirkt.


Das Heft kann über die Internetseite des Vereins oder beim Vorsitzenden Dr. Kurt Hanika, Tel.: 06447/6813 oder Hans-Gerhard Stahl, Tel.: 06447/88051, zum Preis von 12 Euro erworben werden. Das Heft wird auch am Sa. 26.11.2016 ab 15:00 Uhr auf dem Adventszauber in Oberkleen an der St. Michaelis Kirche zum Verkauf angeboten.


Umsetzung des historischen
Grenzsteines Nr. 248

Beim Bau des Fahrradweges zwischen den Gemeinden Cleeberg und Oberkleen musste der Grenzstein Nr. 248, der sich im Bereich des hinteren Hartwaldes in der Nähe des Hochwasser – Schutzwalls befindet, entfezsteinesrnt werden. Nach der Wiedersetzung des Steines entsprachen sowohl der Standort als auch die Ausrichtung des Steins nicht mehr der ursprünglichen Lage.

 

Im Beisein des Beauftragen für historische Grenzsteine Herrn Uwe Mathes aus Braunfels wurde von Mitgliedern des Heimat- und Geschichtsvereins Oberkleen e.V. der historische Grenzstein, der die ehemalige Grenze zwischen dem Herzogtum Nassau und dem Altkreis Wetzlar markiert, wieder auf die historische Grenze zurückgesetzt und auch in der Ausrichtung des Steines wurde dem historischen Grenzverlauf Rechnung getragen. mehr ...

 

30.08.2015

Das Heft Nr. 3 (Kirchenheft) der Oberkleener Heimathefte ist in der 3. Auflage erschienen 

(Auszug aus dem Vorwort): Nach dem Erscheinen der 2. Auflage im Jahre 2012 haben wir beim Studium von Urkunden und Unterlagen in verschiedenen Archiven einige neue Erkenntnisse gewonnen. In diesem Zusammenhang ist vor allem zu nennen, dass wir im Archiv der Evangelischen Kirche des Rheinlandes in Boppard Unterlagen gefunden haben, die eindeutig belegen,  dass der Maler Daniel Hisgen die 25 Emporenbilder in der St. Michaelis Kirche in Oberkleen geschaffen hat.  

 

Unter diesem Gesichtspunkt haben wir für die 3. Auflage einige Seiten neu formuliert. Es steht außer Frage, dass Daniel Hisgen auch das Deckengemälde, die vier Rokaillen und die Gemälde der vier Apostel am Korpus der Kanzel seinen Stempel aufgedrückt hat. Auch auf diesen neuen Sachverhalt wird an den entsprechenden Stellen im Heft eingegangen.

Wie die gesichteten Unterlagen weiterhin zeigen, hat Daniel Hisgen nicht nur Malerarbeiten in Kirchen ausgeführt, sondern auch deren Einrichtungen vergoldet. Dies ist für andere Kirchen bereits nachgewiesen. Vergoldungen an Kanzel und Orgel in der Oberkleener Kirche sind mit großer Wahrscheinlich auch sein Werk.

 

Weiterhin haben wir wichtige Erkenntnisse über zwei weitere vor der Reformation in Oberkleen tätige Pfarrer gewonnen. Es handelt sich dabei um Johannes Welcker und Johann Rich, beide haben ihre Wurzeln in Butzbach. Auch hierzu haben wir einige Seiten neu formuliert. mehr ... 

 

Rechnungsbuch über den Bau des Kirchenschiffs im Jahre 1770 (Kirchenbauheft) 

Das Kirchenbauheft enthält die Listen der Einnahmen und Ausgaben zum Neubau des Kirchenschiffs der St. Michaelis Kirche Oberkleen im Jahre 1770. Den Ausgabenteil hat Herr Hanno Müller aus Fernwald-Steinbach  transkribiert. Diese Transkription ist im Heft zum einen als wortgetreue Wiedergabe und als freie Transkription enthalten. Auf Seite Nr. 13 und 23 finden sich die Hinweise auf den Kunstmaler Daniel Hisgen, der für das Ausmalen der Kirche, für Vergoldungen und Verzierungen, sowie für verbrauchte Materialen entlohnt wurde. 

 

Die Kirchenrechnungen enthalten außerdem zahlreiche Stichwörter, die wichtige Hinweise geben über die Einrichtungen in der alten Pfarrkirche, die Besitzverhältnisse der Kirche, den Pfarrgarten, die notwendigen Reparaturen an den Kirchenbauten und über die Aufgaben bestimmter Personen und deren Entlohnung.

 

05.05.2015

Daniel Hisgen ist der Maler der Emporenbilder der St. Michaelis Kirche Oberkleen 

Erwin Glaum berichtete auf der Mai-Sitzung des HGO, dass beim Besuch des Archivs der Rheinischen Kirche in Boppard bei der Durchsicht der Kirchenrechnungen der Jahre von 1722 - 1812 für das Jahr 1770 mehrere Einträge gefunden, die darauf schließen lassen, dass der Maler Daniel Hisgen für seine Arbeiten und die verbrauchten Materialien über 200 Gulden erhalten hat. Damit ist der Nachweis erbracht, dass Daniel Hisgen der Maler der Emporenbilder in der Oberkleener St. Michaelis Kirche ist mehr...  

 

30.11.2014

5. Oberkleener Heimatheft:

Die Oberkleener Schule im Wandel der Zeit 

 

Das evangelische Gemeindehaus in Oberkleen war gut gefüllt bei der Präsentation des 5. Oberkleener Heimatheftes, das im Rahmen einer Ausstellung unter dem Titel „Die Oberkleener Schule im Wandel der Zeit“ der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Mit einem Vortrag des Autors Erwin Glaum zum Heft 5 wurde die Ausstellung eröffnet. mehr...

 

15.06.2014 

Die Schmelz-Hütte bei Oberkleen

Eine Baukosten Rechnung über die Errichtung einer Schmelz-Hütte im Jahre 1562

 

Eine Seite (Ausschnitt) der Archivale die sich im Hessisches Hauptstaatsarchiv Abt. 166/167 Sig. 1970 befindet

Der Heimat- und Geschichtsverein Oberkleen e.V. stellt das 4. Heft seiner Reihe „Oberkleener Heimathefte“ der Öffentlichkeit vor. Das Heft enthält im ersten Teil eine Kopie des 13 Seiten umfassenden Originaldokumentes, das im Hauptstaats-archiv in Wiesbaden (HHSTAW) aufbewahrt wird. Die Transkription dieses Dokumentes wurde von dem Hobbygenealogen und Heimatforscher Herrn Hanno Müller aus Fernwald-Steinbach vorgenommen. mehr ...

 

27.01.2014

Fahrt zu Georg Büchner 

 

Am 18. Jan. 2014 fuhr eine Gruppe des Heimat- und Geschichtsvereins Oberkleen e.V. nach Riedstadt/Goddelau und Darmstadt.  

 

Die Gruppe vor dem Geburtshaus Georg Büchners in Goddelau

 

In Goddelau besuchte die Gruppe das Geburtshaus des Dichters Georg Büchner, der dort 1813 geboren wurde. In dem zu einem Museum umgebauten Fachwerkhaus gab der Büchnerkenner Dirk Wenner engagiert und kompetent eine spannende Einführung in das Leben des Dichters, Naturwissenschaftlers und Revolutionärs und des Büchnerfreundes Friedrich Ludwig Weidig (geboren 1791 in Oberkleen). In den verschiedenen Räumen erhält man einen Einblick in das Leben der Eltern und 6 Geschwister Büchners, sowie einen Eindruck von der Studentenzeit in Gießen, von der Entstehung und Verbreitung des „Hessischen Landboten“ (herausgegeben 1834 mit Weidig: „Friede den Hütten, Krieg den Palästen“) und von Büchners letzter Zeit in Zürich, wo er 1837 an Typhus starb und begraben wurde.

Auf dem Darmstädter Hauptfriedhof führte Herr Wenner die Gruppe zu den Gräbern einiger Familienmitglieder und zu dem von Weidig, der 1837 im Gefängnis in Darmstadt unter mysteriösen Umständen starb.

Auf dem Programm stand nach dem gemeinsamen Mittagessen ein Besuch der großen Ausstellung „Georg Büchner – Revolutionär mit Feder und Skalpell“ im Darmstadtium, in der alles das, was am Morgen in Büchners Geburtshaus zu sehen gewesen war, durch Bilder und Zeichnungen, Handschriften und Texte aus Büchners Leben und seiner Zeit ausführlich und sehr interessant illustriert und ergänzt wurde.

 

Am Grab von Friedrich Ludwig Weidig auf dem Alten Friedhof in Darmstadt

 06.12.2013

Schulprojekt: Vom Korn zum Brot - Teil III

Besuch der Brücker Mühle in Amöneburg

 

Das Gemeinschaftsprojekt „Vom Korn zum Brot“ der Kleeblattgrundschule Oberkleen und des Heimat- und Geschichtsvereins Oberkleene.V. (HGO) wurde mit einer Unterrichtseinheit in der Kleeblattgrundschule im September2013 begonnen. An zwei Tagen im September und Oktober haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3a und 3b in "Röhrich's Schulgarten" Weizen und Roggen ausgesät. Mit dem Besuch der Brücker Mühle in Amöneburg wurde das gemeinsame Projekt nun fortgesetzt.

 

Die Busfahrt zur Mühle war möglich geworden durch großzügige Spenden von Privatpersonen, den ehemaligen Vatertagsfreunden Oberkleen, dem Wander- und Viehverein Oberkleen und durch einen Zuschuss des HGO.

 

Gegen 08:15 Uhr war Abfahrt an der Kleeblattgrundschule mit 30 Kindern, 2 Lehrerinnen und 4 Betreuern von Seiten des HGO. In der Mühle angekommen wurden die Kinder der beiden Klassen in zwei Gruppen eingeteilt. Der Mühlenbesitzer Thomas Kleinschmidt ließ es sich nicht nehmen eine der beiden Gruppen durch die Mühle zu führen. Die zweite Gruppe wurde von Frau Wittmann geführt. Während des ca. einstündigen Rundgangs durch die laufende Mühle wurde der komplexe Herstellungsprozess vom Korn zum Mehl erläutert.  

 

Drehmühle

An der ersten Station zeigte der Müllermeister den Kindern einen Stein, den er auf ein Alter von 7000 Jahren bezifferte. Auf diesem Stein wurden die Getreidekörner mit Hilfe eines Reibesteines zerrieben. Eine weitergehende Erfindung waren die Drehmühlen. Eine solche Drehmühle, wie sie auf dem nebenstehenden Foto abgebildet ist, konnte der Müllermeister den Kindern vorführen und dabei den Mahlvorgang erläutern. Selbstverständlich durfte jedes Kind die Drehmühle bedienen und eine kleine Menge Mehl selber mahlen.

 

Der Müllermeister erklärt den Kindern die Walzenmühle

 

Eine weitergehende Entwicklung waren die Walzenmühlen. Eine solche Mühle aus dem 19. Jahrhundert steht auf dem Hof der Brücker Mühle und kann von den Besuchern besichtigt werden. Anhand von Schautafeln erläuterte Thomas Kleinschmidt den Kindern die Entwicklung der Getreidemühlen bis in die heutige Zeit.  

 

Die Führung wurde fortgesetzt mit dem Besuch des Mühlenteiches und des Turbinenhauses in dem die Kinder die Kraft des Wassers bestaunen konnten. Hier befinden sich zwei Wasserturbinen, die über Getriebe und Riemenantriebe die Walzenmühlen in den oberen Stockwerken des Mühlengebäudes antreiben. Die Siebarbeit des Schrotes, bzw. des immer feiner werdenden Mahlgutes übernimmt der so genannte Plansichter ganz oben unterm Dach, den die Kinder im laufenden Betrieb bestaunen konnten. Mit Hilfe von 52 Sieben wird das Grobe vom Feinen getrennt und schließlich das Mehl über Rohrsysteme in Säcke gefüllt.  

 

Im Anschluss an die Führung wurde den Kindern ein Frühstück in Form eines Müslis gereicht, dass die Kinder weitgehend selbst zubereiten durften. Das bereitliegende Obst wurde von den Kindern geschält und in Stücke geschnitten. Gemischt mit z.T. eigenen Produkten aus der Mühle und der Region schmeckte das Müsli den Kindern bestens. Anschließend ging es mit vielen positiven Eindrücken zurück zur Kleeblattgrundschule nach Oberkleen.

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3a und 3b mit ihren Lehrerinnen und den Betreuern des HGO

 

 

17.10.2013

Schulprojekt: Vom Korn zum Brot  - Teil I+II
Unterricht und Aussäen des Getreides

 

Das Gemeinschaftsprojekt „Vom Korn zum Brot“ der Kleeblattgrundschule Oberkleen und des Heimat- und Geschichtsvereins Oberkleen (HGO) hat am 27. September 2013 mit einer Unterrichtseinheit in der Kleeblattgrundschule begonnen und wurde am darauffolgenden Montag und Dienstag, an denen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3a und 3b in "Röhrich's Schulgarten" Weizen und Roggen ausgesät haben, fortgesetzt. Nach den Herbstferien soll eine Getreidemühle besucht werden und im nächsten Frühjahr eine Bäckerei. Der Heimat- und Geschichtsverein unterstützt das Projekt finanziell und durch praktische Übungen. Die finanzielle Unterstützung ist möglich geworden durch eine Spende, die der HGO von dem ehemaligen Freundeskreis Vatertagsfreunde Oberkleen erhalten hat. Vorbereitet wurde das Projekt durch zwei gemeinsame Sitzungen der Schulleitung (Frau Zaborowski) und Mitgliedern des HGO.

 

Unterricht in der Kleeblattgrundschule

Ein Unterrichtsschwerpunkt in den dritten Klassen der Kleeblattgrundschule Oberkleen ist es den Weg des Korns bis zum Brot darzustellen und den Kindern die Arbeiten des Landwirts, des Müllers und des Bäckers bewusst zu machen. Mit einer Unterrichtseinheit des erfahrenen Pädagogen und HGO-Mitgliedes Erwin Glaum wurde das gemeinsame Projekt in den Klassenräumen der Kleeblattgrundschule begonnen. Gezeigt wurden die in unserer Gegend angebauten Getreidesorten, der Aufbau eines Weizenkorns und die Entwicklungsgeschichte der Getreidepflanzen erläutert. Es wurde die Frage besprochen, von welchen Nahrungsmitteln sich die Menschen in früheren Zeiten ernährt haben. Anhand von Arbeitsblättern, die der HGO erstellt hatte, wurde den Schülerinnen und Schülern der Aufbau von historischen Getreidemühlen und die Mahltechniken vergangener Jahrhunderte gezeigt und beschrieben. Weitere vom HGO zu diesem Thema erstellte Blätter konnten der Schule in digitaler Form übergeben werden und stehen damit auch zukünftigen Drittklässlern zur Verfügung.

 

Aussäen des Getreides im "Schulgarten"

In einem zweiten Schritt sollten die Kinder Wintergetreide aussäen. Dazu hatte die Familie Röhrich einen Teil ihres Gemüsegartens als Schulgarten zur Verfügung gestellt. Im Garten angekommen wurden die Klassen von ihrer Sachunterrichtslehrerin Annika Rinn in 3 Gruppen eingeteilt. Unter Anleitung von Mitgliedern des HGO haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3a und 3b das Saatbeet vorbereitet und die Getreidesorten Weizen und Roggen ausgesät. Eine zweite Gruppe hat Getreidekörner in Gläser gesät, um später im Klassenraum das Pflanzenwachstum beobachten und beschreiben zu können und die dritte Gruppe hat unter Aufsic htvon Vereinsmitgliedern Würstchen gegrillt, die in der Arbeitspause bestens geschmeckt haben. Natürlich wurde zwischen den Gruppen gewechselt, so dass die Kinder alle drei „Übungseinheiten“ durchlaufen konnten.

 

Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Unterrichtseinheit und die Arbeiten im Garten den Schülerinnen und Schülern viel Spaß gemacht haben und den Unterrichtsschwerpunkt „Vom Korn zum Brot“ bereichert haben. Mit einem Besuch in einer Getreidemühle und einer Bäckerei soll das Projekt fortgesetzt werden.

 Bilder ...  

 22.08.2013

Napoleonstock wieder hergerichtet 

 

Der Napoleonstock im „Dreiländereck“ soll an die Zeiten der napoleonischen Kriege und die in den Jahren danach durch unsere Dörfer ziehenden Truppen erinnern. Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins haben das Kennzeichen - den Betonpfahl- am Napoleonstock neu beschriftet und die umgebende Fläche gesäubert.

v.r.: 

Thorsten Friedrich

Josef Hanika

Heinz Hofmann

Hans-Gerhard Stahl

auf dem Bild fehlen

die Mitglieder Peter

Mechler und

Gerhard Heinz

 

 

 

Zu diesem Thema: mehr 

Aalt Gelerr oder Kunstgegenstand!

Altes Oberkleener Kirchturmuhrwerk wieder nach Oberkleen ?

 

Signatur des Uhrenbauers

Die anwesenden Mitglieder des HGO haben in ihrer letzten Sitzung kontrovers über die Möglichkeit diskutiert, das alte Kirchturmuhrwerk, das sich z.Zt. im Besitz eines Restaurators befindet, wieder nach Oberkleen zurück zu holen. Das Uhrwerk wurde im Jahre 1776 von einem Ebersgönser Uhrenbauer mit Namen Schindel für die Ev. Kirche Oberkleen hergestellt und hat bis zum Jahre 1928 seinen Dienst verrichtet. Es befindet sich z.Zt. bei einem Restaurator in Katzenfurt, der das Uhrwerk nach erfolgter Restaurierung wieder nach Oberkleen abgeben möchte. Allerdings ist hierfür ein finanzieller Aufwand notwendig, der die Möglichkeiten des HGO übersteigt, so dass die Kirchturmuhr nur mit Hilfe von Spendengeldern  wieder nach Oberkleen zurückgeholt werden könnte.  

Aalt Gelerr oder Kunstgegenstand? Über Diskussionsbeiträge zu diesem Thema sind wir dankbar. ...mehr  

  

Termine:

 

Nächste Sitzung des HGO:

Dienstag, 06. Dezember 2016

Ort: Jugendheim

Uhrzeit: 19:00 Uhr     

 

Jahrestermine: 

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